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"Wer, wenn nicht Kirche, bringt heute noch verschiedene Meinungen zusammen?"

Dr. Elfriede Schießleder vom Landeskomitee der Katholiken in Bayern
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Kalenderblatt

Mittwoch der 32. Woche im Jahreskreis

Datum
13.11.2019
Liturgische Farbe
grün
Namenstag
Stanislaus, , Eugen, , Livia
  • Tagesheiliger
  • 1. Lesung
  • Evangelium
  • Tagesheiliger

    Stanislaus Kostka

    Novize
    * 28. Oktober 1550 in Masovien/Masowsze in Polen
    + 15. August 1568 in Rom


    Stanislaus stammte aus vornehmer polnischer Adelsfamilie. Ab 1564 ging er zusammen mit seinem älteren Bruder an einem Jesuitenkolleg in Wien zur Schule. Sein Bruder übte einen "lockeren" Lebenswandel, Stanislaus jedoch fühlte sich in den Jesuitenorden berufen. Zahlreiche Visionen von Jesus waren ihm schon zuteil geworden.


    Die Ordensprovinz der Jesuiten in Österreich, wo er zunächst um Aufnahme nachsuchte, musste sich aber dem politischen Einfluss des mächtigen Vaters beugen und verweigerte die Aufnahme. Stanislaus floh nach Augsburg, dann ins nahe Dillingen an der Donau, wo Petrus Canisius ihn prüfte und nach Rom schickte, wo er an seinem 17. Geburtstag vom Ordensgeneral Franz von Borja als Novize aufgenommen wurde.


    Selbst in Rom bedrohte die Familie Stanislaus und kündigte seine Entführung und Einkerkerung an für die Schande, die er durch seine Entscheidung der Familie zugefügt habe. Stanislaus starb aber nach kurzer schwerer Krankheit mit nur 18 Jahren.


    Kanonisation: Stanislaus wurde 1670 selig und 1726 heilig gesprochen.
    Patron von Polen, Warschau, Posen, Lublin, Lemberg und Gnesen; der studierenden Jugend, der Sterbenden; bei inneren Glaubenskämpfen, gegen Fieber, Augenleiden, Gliederbrüchen, Herzklopfen und schweren Krankheiten.
  • 1. Lesung

    Weish 6, 1-11

    1 Hört also, ihr Könige, und seid verständig, lernt, ihr Richter der Enden der Erde! 2 Horcht, ihr Herrscher der Massen, die ihr stolz seid auf Völkerscharen! 3 Der Herr hat euch die Gewalt gegeben, der Höchste die Herrschaft, er, der eure Taten prüft und eure Pläne durchforscht. 4 Ihr seid Diener seines Reichs, aber ihr habt nicht richtig Recht gesprochen, das Gesetz nicht gewahrt und den Willen Gottes nicht befolgt. 5 Schnell und furchtbar wird er kommen und euch bestrafen; denn über die Großen ergeht ein strenges Gericht. 6 Der Geringste erfährt Nachsicht und Erbarmen, doch die Mächtigen werden geprüft mit Macht. 7 Denn der Gebieter über alles scheut niemand und weicht vor keiner Größe zurück. Er hat Klein und Groß erschaffen und trägt gleiche Sorge für alle; 8 den Mächtigen aber droht strenge Untersuchung. 9 An euch also, ihr Gewalthaber, richten sich meine Worte, damit ihr Weisheit lernt und euch nicht verfehlt. 10 Wer das Heilige heilig hält, wird geheiligt, und wer sich darin unterweisen lässt, findet Rechtfertigung. 11 Verlangt also nach meinen Worten, sehnt euch danach und ihr werdet Bildung erwerben!
  • Evangelium

    Lk 17, 11-19

    11 Und es geschah auf dem Weg nach Jerusalem: Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. 12 Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen 13 und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! 14 Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und es geschah, während sie hingingen, wurden sie rein. 15 Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. 16 Er warf sich vor den Füßen Jesu auf das Angesicht und dankte ihm. Dieser Mann war ein Samariter. 17 Da sagte Jesus: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? 18 Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? 19 Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gerettet.
Kalenderblatt

Zitat

"Kann es denn wirklich sein, dass Frauen von Ämtern aufgrund eines anderen Chromosoms und Traditionen, die schon lange überholt sind, ausgeschlossen werden? Der Diskussion muss sich die Kirche stellen. Das betrifft nicht nur die Geweihten, sondern uns alle."

Dr. Michael Wolf, Vorsitzender des Diözesanrats
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